Einbruchschutz mit einer Kamera
Drei verschiedene Kameratypen stehen für den Einbruchschutz zur Verfügung. Für welche Sie die Entscheidung treffen, ist im wesentlichen von den jeweiligen Bedingungen abhängig. Nicht jeder Typ ist überall einsetzbar. Haus, Laube und Garage werden meist überwacht werden um Vandalismus und Einbruch zu verhindern beziehungsweise abzuschrecken. Um größere Wertsachen geht es in den wenigsten Fällen. Eine gute Überwachungskamera liefert Bilder die auf der Festplatte aufgezeichnet und angesehen werden können. Außenkameras für die Überwachung des Grundstücks müssen einen sehr guten Wetterschutz haben. Für die Überwachung des eigenen Heimes wird die Schutzart IP65 als ausreichend angesehen. Mit einer wesentlich teureren PTZ-Kamera können Sie mit dem Objektiv zoomen und schwenken. Für eine Innenraumüberwachung sollte es eine Kamera mit großen Blickwinkel sein. Abhängig von der Länge des USB-Kabel sind Webcams und darum für die Überwachung eher ungeeignet. Kabellose Funkkameras mit eingebauten Server sind auch gut Nutzbar, wenn die Kamera in der Nähe des Routers steht. Bei einer 100 Euro Kamera mit geringer Pixelzahl ist bei der Aufnahme nur ein mangelhaft möglich. Für professionelle Bilder müssen schon rund 500 Euro ausgegeben werden. An die Stromversorgung oder ein Netzwerkkabelanschluß muss auch gedacht werden. Zu bedenken ist auch, dass Infrarotkameras im Test meist nur gute Aufnahmen im Nahbereich bringen. Bei der Überwachung im Außenbereich müssen auf jeden Fall rechtliche Aspekte beachtet werden. Auf keinen Fall darf das Nachbargrundstück überwacht werden.


















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